Metkan MakineMASCHINEN- UND
ANLAGENTECHNIK
Zum Inhalt
Metkan/Fachbeiträge
TECHNISCHE ARTIKEL / 31.7.2026

Wie lassen sich ungeplante Ausfallzeiten in einer Brech- und Siebanlage reduzieren?

Metkan Hammerbrecher, Rückansicht (Rendering)

Wie lassen sich ungeplante Ausfallzeiten in einer Brech- und Siebanlage reduzieren? Checkliste für Wartung und Automatisierung

Zerkleinern und Sieben Die Produktionskontinuität in Anlagen bestimmt direkt die Gesamteffizienz des Werks. Ein ungeplanter Stillstand beeinträchtigt nicht nur den Betrieb einer einzelnen Maschine, sondern den gesamten Prozess der Materialzufuhr, -zerkleinerung, -siebung und -förderung. Unternehmen erleiden daher Produktionsausfälle, die weit über die reine Ausfallzeit hinausgehen. Häufige Störungen erhöhen zudem die Wartungskosten. Ein geeigneter Wartungsplan reduziert diese Risiken jedoch deutlich. Darüber hinaus… Automatisierungssystem Metkan überwacht kontinuierlich das Verhalten der Geräte. Dadurch kann das technische Team die notwendigen Maßnahmen ergreifen, bevor sich die Störung verschlimmert. Zerkleinern und Sieben Wir bewerten Anlagen nicht allein anhand von Maschinengruppen. Vielmehr betrachten wir die gesamte Produktionslinie als einen einzigen Prozess. Denn eine hohe Anlageneffizienz erfordert die richtige Ausrüstung, regelmäßige Wartung und eine leistungsfähige Automatisierungsinfrastruktur, die optimal zusammenwirken. Wenn Unternehmen diese drei Bereiche richtig managen… Verringert ungeplante Stopps und stärkt die Produktionskontinuität.

Warum sind ungeplante Stillstände in Brech- und Siebanlagen wichtig?

Ungeplante Stillstandszeiten stören den Produktionsablauf unmittelbar. Beispielsweise kann ein Problem im Brecher zum Stillstand der Zuführanlage führen. In der Folge stellen auch Siebe und Förderbänder ihre Produktion ein. Dadurch reduziert eine scheinbar geringfügige Störung die Kapazität der gesamten Anlage. Zudem benötigt die Anlage zusätzliche Betriebszeit, um das gleiche Produktionsziel zu erreichen. Dies erhöht den Energieverbrauch und die Personalkosten. Darüber hinaus sind Anlagen mit häufigen Stillstandszeiten instabilen Betriebsbedingungen ausgesetzt. Das ständige Starten und Stoppen belastet die mechanischen Bauteile zusätzlich. Ungeplante Stillstandszeiten bedeuten daher nicht nur Produktionsausfälle, sondern wirken sich auch auf Wartungsbudgets, Energiekosten und Liefertermine aus. Unternehmen sollten Stillstandszeiten daher nicht nur als Ausfall betrachten, sondern die Stillstandszeitendaten als einen der wichtigsten Indikatoren für die Anlagenleistung überwachen.

Erstellen Sie einen regelmäßigen Wartungsplan

Der erste Schritt zur Reduzierung ungeplanter Ausfallzeiten ist die regelmäßige Wartung.Das Instandhaltungsteam muss für jede Anlage separate Inspektionsintervalle festlegen. Brecher, Siebe, Förderbänder und Becherwerke arbeiten unter unterschiedlichen Bedingungen. Beispielsweise beeinflussen verschlissene Teile in einem Hammerbrecher die Produktgröße und die Kapazität. Bei einem Förderband hingegen spielen Rollen, Bandspannung und Trommelausrichtung eine entscheidendere Rolle. Ein allgemeines Instandhaltungsprogramm ist daher nicht ausreichend. Stattdessen sollte das Unternehmen anlagenspezifische Checklisten erstellen. Darüber hinaus sollte das Instandhaltungsteam Betriebsstunden, Auslastung und Materialeigenschaften berücksichtigen. So lassen sich die Instandhaltungsintervalle an die tatsächlichen Betriebsbedingungen anpassen. Regelmäßige Inspektionen decken kleinere Probleme frühzeitig auf. Dadurch kann das technische Team die Störung im Rahmen der geplanten Wartung und nicht während der Produktion beheben. Dieser Ansatz kontrolliert die Instandhaltungskosten und gewährleistet die Produktionskontinuität.

Den Verschleiß der Brecher genau überwachen.

Brecher, Zerkleinern und Sieben Die Anlagen in der Produktionsstätte gehören zu denjenigen, die unter höchster mechanischer Belastung arbeiten. Daher ist die Verschleißkontrolle entscheidend für die Vermeidung ungeplanter Ausfallzeiten. Hämmer, Rotorteile, Auskleidungen und Siebflächen verlieren mit der Zeit an Leistung. Mit fortschreitendem Verschleiß verbraucht die Maschine mehr Energie, um das gleiche Produkt herzustellen. Zudem sinkt die Zerkleinerungsleistung und die Produktpartikelverteilung verändert sich. Das Wartungsteam sollte daher nicht einfach abwarten, bis ein Teil vollständig verschlissen ist. Stattdessen sollte es regelmäßig Messungen durchführen und den Verschleißtrend überwachen. Beispielsweise kann das Team Änderungen der Hammerdicke in die Wartungsaufzeichnungen aufnehmen. Dies ermöglicht es, den Zeitpunkt des Teileaustauschs entsprechend dem Produktionsplan zu bestimmen. Zusätzlich liefern Werte wie Vibrationen und Motorstrom frühzeitig Hinweise auf mechanische Probleme. Bei Metkan berücksichtigen wir auch die Wartungszugänglichkeit in unserem Systemdesign. Dies ermöglicht es Unternehmen, Kontroll- und Teileaustauschprozesse schneller zu steuern.

Vernachlässigen Sie nicht die Kontrollen der Bandförderer.

Bandförderer Das Förderband verbindet den Materialfluss innerhalb der Anlage. Daher kann selbst ein kleines Problem am Förderband die gesamte Produktionslinie beeinträchtigen. Bandschlupf, falsche Bandspannung, Lagerprobleme und Trommelfehlausrichtung zählen zu den häufigsten Ursachen für Stillstandszeiten. Zunächst sollte das Wartungsteam regelmäßig die Bandzentrierung überprüfen. Anschließend sollten die Leichtgängigkeit der Rollen und die Lagertemperaturen kontrolliert werden. Risse in der Bandoberfläche müssen frühzeitig erkannt werden, da sich kleine Oberflächenschäden schnell zu größeren Problemen entwickeln können. Auch Materialverluste belasten das Fördersystem. Angesammeltes Material behindert die Bewegung der Rollen und verändert die Bandrichtung. Daher ist die regelmäßige Reinigung genauso wichtig wie die mechanische Wartung. Durch die Integration dieser Kontrollen in den Schichtablauf reduziert das Unternehmen ungeplante Förderbandstillstände und sorgt für einen stabileren Materialfluss.

Die Leistung des Siebs muss kontinuierlich überwacht werden.

Die Siebstufe hat direkten Einfluss auf die Produktqualität und die Anlagenkapazität. Verstopfungen oder Beschädigungen der Sieboberfläche können den Materialfluss schnell unterbrechen und zu Produktüberschüssen auf dem Sieb führen. In der Folge arbeiten andere Anlagenteile unter ungleichmäßiger Belastung. Daher sollten die Bediener die Sieboberfläche regelmäßig überprüfen und Veränderungen der Vibrationseigenschaften überwachen. Ungewöhnliche Geräusche können ebenfalls auf frühe mechanische Probleme hinweisen. Darüber hinaus führt eine falsche Maschenweite zu Kapazitätsengpässen. Eine zu kleine Öffnung behindert den Materialdurchsatz, während eine falsche Produktverteilung nachfolgende Prozesse beeinträchtigt. Daher sollte die Anlage die Siebe entsprechend der gewünschten Produktgröße auswählen und die Zufuhrrate an die Siebkapazität anpassen. Durch regelmäßige Inspektionen kann das Team Verstopfungen oder mechanische Probleme erkennen, bevor sie sich verschlimmern. Dies gewährleistet einen stabileren Produktionslinienbetrieb und sichert die Produktqualität.

Achten Sie auf eine ausgewogene Futtermenge.

Unregelmäßige Beschickung Zerkleinern und Sieben Dies ist der Ausgangspunkt vieler Probleme in den Anlagen. Plötzliche Materialbelastungen setzen den Brecher unter Druck und erhöhen den Motorstrom. Zudem verhindert eine unzureichende Materialzufuhr, dass die Anlage ihre Kapazität effizient ausnutzt. Daher muss die Anlage den Brecher kontinuierlich und gleichmäßig mit Material versorgen. Das Zuführsystem spielt dabei eine entscheidende Rolle. Automatisierungssystem Durch die Überwachung der Motorlast lässt sich die Förderleistung steuern. Steigt beispielsweise die Belastung des Brechers, reduziert das System die Förderleistung. Sobald die Belastung wieder normal ist, fährt der Förderer wieder auf die optimale Drehzahl. Dies schützt den Brecher vor plötzlichen Laständerungen. Darüber hinaus wirkt sich eine gleichmäßige Materialzufuhr positiv auf die Leistung von Sieb und Förderband aus, da ein stabilerer Materialfluss entlang der Anlage gewährleistet wird. Dadurch wird die Kapazität effizienter genutzt und die mechanische Belastung reduziert. Die Steuerung der Förderleistung ist daher von entscheidender Bedeutung. Wichtige Prozessschritte zur Reduzierung ungeplanter Ausfallzeiten Es gehört dazu.

Motorstrom und Energieverbrauch überwachen.

Elektromotoren liefern wichtige Informationen über den Betriebszustand der Geräte. Insbesondere plötzliche Anstiege des Motorstroms können auf eine erhöhte mechanische Belastung hinweisen. Daher... Automatisierungssystem Die Motorströme müssen kontinuierlich überwacht werden. Zieht ein Leistungsschalter beispielsweise mehr Strom als üblich, kann eine Überversorgung die Ursache sein. Auch Lagerprobleme oder mechanische Blockierungen können die Motorlast erhöhen. Erkennt das technische Team diese Veränderung frühzeitig, kann es die Anlage gezielt überprüfen und so schwerwiegende Störungen verhindern. Darüber hinaus weisen langfristige Veränderungen im Energieverbrauch auf Wartungsbedarf hin. Anlagen, die bei gleichem Produktionsvolumen mehr Energie verbrauchen, weisen möglicherweise einen Leistungsverlust auf. In diesem Fall sollte das Wartungsteam Verschleiß, Reibung und mechanische Einstellungen überprüfen. Energiedaten sollten daher nicht nur für Kostenanalysen genutzt werden. Das Unternehmen sollte diese Werte als wichtigen Bestandteil eines vorausschauenden Wartungskonzepts betrachten.

Überwachen Sie Vibrations- und Temperaturmesswerte.

Vibrations- und Temperaturmessungen liefern frühzeitig Informationen über den mechanischen Zustand rotierender Maschinen. Lagerverschleiß, Unwucht oder Fehlausrichtung verändern häufig das Vibrationsniveau. Ebenso führt erhöhte Reibung zu einem Anstieg der Lagertemperatur. Daher sollten Betriebe Vibrationen und Temperatur kritischer Anlagen regelmäßig überwachen. Zunächst sollte das Team die normalen Betriebswerte ermitteln. Anschließend sollten die neuen Messwerte mit diesen Referenzwerten verglichen werden. Dadurch lassen sich selbst geringfügige Änderungen leichter erkennen. Darüber hinaus… Automatisierungssystem Das System kann den Bediener alarmieren, sobald die definierten Grenzwerte überschritten werden. Der Bediener kann die Anlage dann überprüfen, bevor sie vollständig zum Stillstand kommt. Dieser Ansatz bietet erhebliche Vorteile, insbesondere bei Brechern, Sieben, Förderbandantrieben und Becherwerke. Eine Trendanalyse liefert jedoch genauere Ergebnisse als eine Einzelmessung, da die Trenddaten die Geschwindigkeit der Problementwicklung aufzeigen. Dadurch kann das Team die Wartungszeiten präziser planen und unerwartete mechanische Ausfälle reduzieren.

Automatisierungs-Alarmsysteme korrekt entwerfen

Automatisierungssystem Ein gut konzipiertes System sollte Maschinen nicht nur starten und stoppen, sondern auch kontinuierlich die Betriebsbedingungen der Anlage analysieren. Daher spielt die Alarmstruktur eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung ungeplanter Ausfallzeiten. Zu viele unnötige Alarme lenken den Bediener jedoch ab. Umgekehrt führt eine unzureichende Alarmdefinition dazu, dass kritische Probleme erst spät erkannt werden. Daher sollte der Betrieb die Alarmstufen entsprechend dem Risikograd festlegen. Beispielsweise kann das System zunächst eine Warnung ausgeben, wenn die Temperatur zu steigen beginnt. Sobald ein kritischer Wert erreicht ist, kann es einen automatisierten, kontrollierten Abschaltvorgang einleiten. Darüber hinaus sollte das System die Alarmhistorie protokollieren. Das technische Team wertet diese Protokolle aus, um wiederkehrende Probleme zu identifizieren. So können sie nicht nur die Folgen, sondern auch die Ursachen der Probleme untersuchen. Metkan Bei unseren Automatisierungslösungen berücksichtigen wir den gesamten Prozess. Dieser Ansatz unterstützt den Anlagenbediener dabei, die Anlage effektiver zu steuern und schneller auf Störungen zu reagieren.

Planen Sie die Beschaffung kritischer Ersatzteile im Voraus.

Selbst wenn das Wartungsteam den Fehler schnell identifiziert, kann die Produktion nicht wieder aufgenommen werden, wenn Ersatzteile fehlen. Daher beeinflusst das Management kritischer Ersatzteile die Ausfallzeiten direkt. Das Unternehmen sollte zunächst Teile mit langen Lieferzeiten identifizieren. Anschließend sollten Teile, die die Produktion vollständig zum Stillstand bringen könnten, separat erfasst werden. Lager, Sensoren, Riemen und bestimmte Verschleißteile könnten in diese Liste aufgenommen werden. Allerdings erhöhen auch zu hohe Lagerbestände die Betriebskosten. Daher liefern Wartungsaufzeichnungen wichtige Daten für die Bestandsplanung. Indem das Team erfasst, welche Teile wie häufig ausgetauscht werden, kann es genauere Lagerbestände ermitteln. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, einen Mindestbestand für kritische Teile festzulegen. Sinkt der Bestand unter diesen Wert, sollte der Bestellprozess umgehend eingeleitet werden. So muss das Unternehmen im Fehlerfall nicht auf Lieferzeiten warten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein gut durchdachter Ersatzteilplan die Wartungsmaßnahmen beschleunigt und ungeplante Ausfallzeiten deutlich reduziert.

Integrieren Sie die Bedienerprüfungen in den täglichen Arbeitsablauf

Die Automatisierung bietet ein leistungsstarkes Überwachungssystem. Doch auch die täglichen Beobachtungen eines erfahrenen Maschinenbedieners liefern wertvolle Erkenntnisse. Dieser kann selbst kleinste Veränderungen bei Maschinengeräuschen, Vibrationen oder Materialfluss frühzeitig erkennen. Daher sollte das Werk zu Beginn jeder Schicht eine kurze Kontrollroutine einführen. Der Bediener prüft zunächst die Sicherheitsausrüstung und Schutzvorrichtungen. Anschließend beobachtet er den allgemeinen Zustand der Förderbänder, Brecher und Siebe. Auffälligkeiten wie Öllecks, lose Verbindungen oder ungewöhnliche Geräusche meldet er dem Instandhaltungsteam. Während der Produktion überwacht der Bediener zudem die Motorlasten und Alarmanzeigen. So lassen sich Automatisierungsdaten und Beobachtungen aus der Praxis gemeinsam auswerten, was dem Instandhaltungsteam präzisere Entscheidungen ermöglicht. Regelmäßige Kontrollen durch den Bediener verhindern die Eskalation kleiner Probleme und helfen den Mitarbeitern, das Verhalten der Anlagen besser zu verstehen. Eine tägliche Kontrollkultur trägt somit direkt zur Anlagenzuverlässigkeit bei.

Checkliste für Wartung und Automatisierung von Brech- und Siebanlagen

Um ungeplante Stillstände zu reduzierenDas Instandhaltungsteam sollte ein regelmäßiges und messbares Kontrollsystem einrichten. Zunächst sind die Verschleißteile und Verbindungsstellen der Brecher zu prüfen. Anschließend sind die Siebflächen, das Vibrationssystem und die Motorwerte zu untersuchen. An Förderbändern sind Bandlauf, Spannung, Rollen und Trommeln zu überwachen. Das Team sollte außerdem Lagertemperaturen und ungewöhnliche Vibrationen erfassen. Im Bereich der Automatisierung ist zu überprüfen, ob die Sensoren korrekte Werte liefern. Darüber hinaus ist die Alarmhistorie regelmäßig zu analysieren. Das technische Team sollte wiederkehrende Alarme auf ihre Ursachen untersuchen, anstatt sie einfach zurückzusetzen. Auch die Bestände an kritischen Ersatzteilen sind regelmäßig zu prüfen. Die Bediener führen zu Schichtbeginn Sicht- und Hörprüfungen durch. So werden Instandhaltungsmaßnahmen nicht erst nach einem Ausfall, sondern als integraler Bestandteil der Produktion durchgeführt. Dadurch wird das Risiko ungeplanter Stillstandszeiten reduziert und die Anlagenleistung besser planbar.

Zuverlässigere Brech- und Siebanlagen mit Metkan

Ein hocheffizientes Brech- und Siebanlage Produktion besteht nicht nur aus leistungsstarken Maschinen. Ebenso wichtig ist das optimale Zusammenspiel der Anlagen. Deshalb bewerten wir bei Metkan in unseren Projekten Zuführungs-, Brech-, Sieb-, Förder- und Automatisierungsprozesse gemeinsam. Zunächst analysieren wir die Materialeigenschaften und die angestrebte Kapazität. Anschließend bestimmen wir die für den Prozess erforderliche Anlagenstruktur. Auch die Automatisierungsinfrastruktur planen wir entsprechend dem Betriebsszenario der Anlage. Dies ermöglicht es den Bedienern, kritische Werte leichter zu überwachen und schnell auf potenzielle Probleme zu reagieren. Darüber hinaus beeinflussen Wartungszugang und Anlagenplatzierung die Anlagenverfügbarkeit. Ein durchdachter Engineering-Ansatz verkürzt Wartungszeiten und sichert die Produktionskontinuität. Letztendlich benötigen Unternehmen nicht nur hohe, sondern auch nachhaltige Kapazitäten. Metkan Aspekt Zerkleinern und Sieben Dieses Ziel unterstützen wir in unseren Anlagen mit zuverlässiger Ausrüstung, Verfahrenstechnik und Automatisierungslösungen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die häufigste Ursache für ungeplante Stillstände in einer Brech- und Siebanlage?

Es gibt nicht die eine Ursache für ungeplante Ausfallzeiten. Verschleißteile, Lagerprobleme, ungleichmäßige Materialzufuhr und Probleme mit dem Förderband sind häufige Ursachen. Unzureichende Wartung und falsche Automatisierungseinstellungen erhöhen ebenfalls das Ausfallrisiko. Ein regelmäßiges Inspektionsprogramm kann die meisten dieser Probleme frühzeitig erkennen.

Wie oft sollte die Wartung von Brechanlagen durchgeführt werden?

Das Wartungsintervall hängt von der Betriebsdauer, der Materialzusammensetzung und der Belastbarkeit der Anlage ab. Daher sollte nicht für jede Anlage der gleiche Wartungsplan gelten. Das Wartungsteam sollte die Empfehlungen des Herstellers zusammen mit den Betriebsdaten auswerten. Durch die Erfassung von Verschleißmessungen sollte das Wartungsintervall zudem kontinuierlich optimiert werden.

Wie können Automatisierungssysteme ungeplante Ausfallzeiten reduzieren?

Automatisierungssystem Das System überwacht Motorstrom, Temperatur, Vibrationen und Sensordaten. Dadurch kann der Bediener Abweichungen von den normalen Betriebswerten frühzeitig erkennen. Darüber hinaus generiert das System bei kritischen Werten Alarme und ermöglicht so ein schnelles Eingreifen. Präzise Alarmmeldungen tragen dazu bei, schwerwiegende Anlagenschäden zu vermeiden.

Wie lassen sich Ausfälle von Bandförderern verhindern?

Das Wartungsteam sollte regelmäßig die Ausrichtung, Spannung, Rollen und Trommeln des Förderbandes überprüfen. Außerdem sollte es jegliche Materialablagerungen um das Förderband herum entfernen. Die Bediener sollten das Wartungsteam informieren, wenn sie während des Betriebs Schlupf oder ungewöhnliche Geräusche bemerken. Diese regelmäßige Überprüfung verhindert, dass kleinere Probleme zu größeren Ausfällen führen.

Warum ist die Schwingungsüberwachung wichtig?

Schwingungsschwankungen können frühzeitig auf mechanische Probleme hinweisen. Unwucht, Lagerverschleiß und Fehlausrichtung beeinflussen die Schwingungspegel. Durch regelmäßige Messungen kann das Technikerteam diese Veränderungen frühzeitig erkennen und Wartungsarbeiten planen, bevor es zu ungeplanten Ausfallzeiten kommt.

Ist ein Ersatzteillager in einer Brech- und Siebanlage notwendig?

Kritische Ersatzteile beeinflussen unmittelbar die Zeit, die ein Werk benötigt, um die Produktion wieder aufzunehmen. Daher muss das Unternehmen einen Mindestbestand an Teilen festlegen, die die Produktion unterbrechen könnten. Unnötige Lagerbestände verursachen jedoch Kosten. Wartungshistorie und Daten zum Teileverbrauch helfen, eine möglichst präzise Bestandsplanung zu erstellen.

Ist es möglich, ungeplante Stillstände vollständig zu vermeiden?

Jedes mechanische System birgt ein gewisses Ausfallrisiko. Durch regelmäßige Wartung, geeignete Automatisierung und effektive Bedienersteuerung lässt sich dieses Risiko jedoch deutlich reduzieren. Die Analyse vergangener Ausfälle deckt zudem die Ursachen wiederkehrender Probleme auf. Dadurch kann die Anlage im Laufe der Zeit einen zuverlässigeren Betriebsablauf erreichen.

Stärken Sie die Produktionskontinuität in Ihrer Brech- und Siebanlage.

Um ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren.Das bedeutet nicht nur, schneller auf Störungen zu reagieren. Die richtige Geräteauswahl, regelmäßige Wartung und eine leistungsfähige Automatisierungsinfrastruktur bekämpfen das Problem an der Wurzel.

Metkan Aspekt Zerkleinern und Sieben Wir entwickeln effiziente und nachhaltige Prozesslösungen, die Ihre Produktionsziele in Ihren Anlagen erfüllen.. Um die Kapazität Ihrer Einrichtung aufrechtzuerhalten und ungeplante Stopps reduzieren mit unserem Expertenteam Kontaktieren Sie uns.

Lesen Sie weiter.

Schüttguthalden unterschiedlicher Größe auf einem offenen Feld; repräsentatives Bild.

Neubau oder Linienmodernisierung? Die richtige Investitionsentscheidung bei der Erweiterung Ihrer bestehenden Brech- und Siebanlage.

Mit steigender Produktionsnachfrage in Brech- und Siebanlagen wächst auch der Kapazitätsbedarf. Unternehmen stehen nun vor einer wichtigen Investitionsentscheidung: Soll die bestehende Anlage modernisiert oder eine neue Brech- und Siebanlage gebaut werden? Die richtige Entscheidung hängt nicht allein vom Investitionsbudget ab. Die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Maschinen, Prozessengpässe und die angestrebte Kapazität beeinflussen die Entscheidung maßgeblich. Auch die Materialeigenschaften bestimmen die Anlagenauswahl. Darüber hinaus prägen Standortgröße und Energieverbrauch das Investitionsmodell.

Lesen Sie den technischen Artikel.
Produktdarstellung des Metkan Becherwerks.

Wie ändert sich die Systemauswahl mit zunehmender Förderhöhe des Becherwerks?

Becherwerke fördern pulverförmige und körnige Materialien vertikal und übernehmen in Prozessanlagen den geregelten Materialtransfer zwischen unterschiedlichen Ebenen. Mit zunehmender Förderhöhe steigt jedoch die mechanische Belastung. Die Auswahl darf sich deshalb nicht allein nach der Kapazität richten: Ein niedriges und ein hohes Becherwerk arbeiten unter unterschiedlichen Bedingungen. Mit zunehmender Höhe tragen Riemen oder Kette mehr Last, der Antrieb wird stärker beansprucht und die Gehäusestabilität gewinnt an Bedeutung. Auch Wartungs- und Sicherheitsanforderungen ändern sich.

Lesen Sie den technischen Artikel.
Oberflächendetail einer verwitterten Stahlplatte; repräsentatives Bild.

Wann sollten Verschleißteile in einem Hammerbrecher ausgetauscht werden?

Hammerbrecher arbeiten unter hoher mechanischer Belastung bei der Zerkleinerung von mineralischen und industriellen Rohstoffen. Die Hämmer bearbeiten das Material kontinuierlich. Siebe steuern die Korngröße. Der Rotor gewährleistet den kontinuierlichen Brechvorgang. Dieser Betriebsmechanismus führt naturgemäß mit der Zeit zu Verschleiß an einigen Teilen. Die zentrale Frage für Unternehmen ist jedoch nicht, ob Verschleiß auftritt, sondern vielmehr, wann die Verschleißteile des Hammerbrechers ausgetauscht werden sollten. Ein zu früher Austausch erhöht die Wartungskosten. Ein verzögerter Austausch führt zu Kapazitätsverlusten, hohem Energieverbrauch und ungleichmäßiger Korngröße.

Lesen Sie den technischen Artikel.
LASST UNS GEMEINSAM PLANEN.

Der nächste Schritt ist:
Ihre Produktion.

Ihr Projekt besprechen